Gebrauchsskulpturen

 

Künstler erschaffen Skulpturen aus Stein, Metall, aus Holz. Aber auch der Alltag macht aus Dingen zuweilen Skulpturen, wenn aus der benutzten Form Schönheit entsteht. Gebrauchsskulpturen sind nicht einfach nur nützliche Dinge. Nicht nur formen wir sie, sie formen auch uns.

Hier werden künftig Bilder von solchen Dingen erscheinen zusammen mit meinen Gedanken dazu.

 

Meine Uhr

 

Gebrauchskunst, Alltagsskulptur, Schmuck? Alles vielleicht.

Sicher aber einer der Gegenstände, die inzwischen überflüssig sind. Man braucht keine Uhr mehr, um zu wissen, wie spät es ist. Wofür einst eine kleine Maschine erforderlich war, die man bei sich trug, in der Westentasche, dann am Handgelenk. Die Ära der Mechanik neigt sich ohnehin dem Ende zu, der Dinosaurier Maschine stirbt an seinen Ausscheidungen. Nur kleine, harmlose Exemplare werden überleben, wie das Fahrrad und – die Armbanduhr. Wir haben nicht mehr erlebt, wie sehr Maschinen das Leben erleichtern können. Wir sorgen uns heute mehr um den Schaden, den sie anrichten können.

Einst war die Maschine das Herz der Eisenbahn, der Hochseeschiffe, der Webereien und der Drehbänke, in der großen Zeit von Dampf und Eisen. Damals wurden Maschinen nicht bloß zweckmäßig gebaut, sie sollten auch schön sei. Die Speichen ihrer schweren Gussräder sauber gerundet, die Kanten glänzend gefast, die Messingbüchsen und Schraubenköpfe, das stählerne Gestänge hochglanzpoliert. Ein verschnörkeltes Schild daran: „Maschinenfabrik Marchthaler in Grundremmingen“ oder „Peachum' s, Manchester“. Etwas in der Art. Das Gebilde sollte nach dem Schwung und der Kraft aussehen, zu der es verhalf.

Aus der alten Maschinenzeit kommt auch die Uhr für jedermann. Sie war einst - wie heute das Smartphon - unerlässlicher Besitz (für jeden Mann, bald auch für jede Frau). Ihre äußere Ausführung, das Material des Gehäuses (Gold, Silber, vergoldet oder bloß billiger Nickel) markierte Status. Technische Qualität und Raffinesse des Werks bezeugten den Rang unter ihresgleichen, und natürlich auch den Rang des Besitzers. Auch wenn er den hinteren Deckel nie öffnete. Das tat an seiner Stelle der Uhrmacher, der die Uhr alle paar Jahre reinigte und ölte. Wenn sie auf dem Tisch lag, zog er vielleicht die Brauen hoch: „Da haben Sie aber etwas ganz Feines, mein Herr. Eine Lange 1 A!“ Die Zwiebel eines anderen kam mit einem „Lohnt sich ja kaum“ in die Schublade.

Braucht es diese Vorrede?

Ich finde schon. Denn die Uhr auf dem Bild ist eine Zeitzeugin, die noch von der Blüte des Maschinenzeitalters erzählen kann. Sie wurde 1897 von der „Elgin National Watch Company“ in Chicago gebaut, die zu dieser Zeit bereits 2500 Mitarbeiter beschäftigt hat und 500 000 Uhren im Jahr produzierte, mehr als jede andere Uhrenmanufaktur weltweit. In der Mehrzahl waren es einfache, preiswerte Uhren, aber auch ausgesucht feine, von Hand fertig gestellte Stücke, wie diese frühe Armbanduhr. Man musste ihresgleichen noch suchen, in ihrem Entstehungsjahr 1897. In dem Jahr, in dem Rudolf Diesel seinen ersten Motor zum Laufen brachte, Gustav Klimt die Wiener Sezession gründete, Bram Stokers „Dracula“ erschien und das Riesenrad im Prater sich zu drehen begann. Damals galten Armbanduhren als unmännlich. Bis im ersten Weltkrieg das Trommelfeuer nach der Uhr gelegt wurde und die Kampfflieger mit ihr navigierten. Die „Trenchwatch“ oder „Campaign Watch“ der Offiziere wurde zum männlichen Accessoir.

Noch immer zeigt die alte „Elgin“ mit ihren zarten, gebläuten Zeigern die Zeit so genau an, dass man sich auf sie verlassen kann. Ihr Emaillezifferblatt hat noch keinen Sprung, man hat auf sie aufgepasst, obwohl sie ihren Platz nicht in der Westentasche hatte, sondern exponiert am Handgelenk. Und getragen wurde sie, die Vergoldung am Gehäuse ist dünn geworden, die Zähne an der Krone sind abgegriffen.

Ich ziehe sie auf und höre, wie die winzigen Steine des Ankers auf die Radzähne schlagen und die Unruhe schwingen lassen, den Takt der Zeit. Ich horche auf den leisen, strengen Nachhall der Schläge im engen Gefüge des winzigen Maschinenraums - auf das, was man das Ticken nennt. Und denke: Welchem Kind hat man diese Uhr ans Ohr gehalten? Wohin überall ist sie getragen worden und von wem, wem wurde sie geschenkt und wem schlug sie die letzte Stunde?

 

31.7.2017

 

Tsuba

 

 

Ein Tsuba ist ins Deutsche übersetzt ein Schwertstichblatt. Es gehört zur Montierung eines japanischen Schwerts und stellte ein wesentliches Accessoir eines Samurai dar.

Vermutlich war es ursprünglich dafür vorgesehen, die Hände vor der gegnerischen Klinge zu schützen, es bildet außerdem ein Gewicht in Griffnähe, um die Handhabung des Schwerts zu verbessern.

Das Tsuba definiert sich jedoch weniger nach seiner Funktion als nach ästhetischen Kriterien und spricht damit eher die Sinne an als die Hände. Es war ein Schmuck-stück, das den Blick auf sich zog, weit mehr als das in der Scheide unsichtbar versorgte Schwert. Das Tsuba unterstrich den Rang und die ästhetische Bildung seines Trägers.

 

Tsuba bilden die japanische Ästhetik des Adels ab. Seit dem Mittelalter breitete sich der Buddhismus in der japanischen Kriegerkaste aus. Zen-Sekten etablierten sich, die Teezeremonie wurde Ausdruck einer Geisteshaltung, zu der die Prinzipien von „wabi“ und „sabi“ gehören. Sie bedeuten wörtlich: „einsam, zurückgezogen“ und „alt, gebrochen, vergänglich“. In ihrer idealen Auffassung bilden sie ein ästhetisches Prinzip des Einfachen und Vergänglichen, das wesentlich war für die künstlerische Gestaltung der Dinge und für die poetische Haltung von Gebildeten in Japan. Dazu gehörte der (propagierte) Rückzug von der gesellschaftlichen Eitelkeit, das Zelebrieren des Augenblicks, der Respekt für die Natur und der Sinn für Schlichtheit. Schöne Dinge sollten eher „benutzt“ aussehen als neu, nicht selten wurde absichtlich ein Makel gesetzt, um das Natürliche, das Zufällige zu akzentuieren.

 

Das Tsuba auf dem Bild repräsentiert diese Haltung, es ist ein „Nobuiye“-Tsuba aus dem späten 16. Jahrhundert. Es ist nicht symmetrisch. Die Oberfläche wurde mit feinen Meißelschlägen und bloß angedeutetem Dekor so porös gemacht, dass sie wirkt wie ein uraltes Relief, dessen Bedeutung man nur noch erahnen kann. Das Stück wirkt gealtert, das Eisen und seine Farbe dominieren den Eindruck, alles Schmückende ist zurückgenommen. Aber hier ist nichts zufällig, alles ist mit Raffinesse so gemacht, dass es provisorisch und gealtert wirkt.

 

Tsuba können erlesene kleine Kunstwerke sein. Am schönsten sind sie bei Kerzenlicht in einem dunklen Raum. Ihre Wirkung war einst berechnet auf das Dämmerlicht japanischer Interieurs, wo eine glänzende Kante, eine Spur Gold, ein schimmernder Drachenkopf für den Betrachter Akzente setzen können, die ihn, wie im No-Theater, ahnen lassen, was er nicht sieht.

 

1.8.2017

 

 

 

Teetasse

 

Über Teetassen und ihre Ästhetik ist schon viel geschrieben worden. Zumal über japanische oder ihre Vorbilder, koreanische Tassen aus dem Mittelalter. Dem kann ich mangels Kunstkennerschaft nichts hinzufügen, es sei denn, dass mir solche Tassen gut gefallen. Sie werden natürlich nicht benutzt, dazu sind sie zu teuer, sie sind also keine Gebrauchs-skulpturen mehr, sondern Kunst.

Hier also lieber etwas Persönliches.

 

Die Tasse auf dem Bild habe ich vor etlichen Jahren gekauft, zusammen mit drei ihrer Schwestern, von denen leider nur zwei überlebt haben, sie sind jetzt noch zu dritt.

Weil sie mir so gut gefielen – ich fand sie vollkommen -  habe ich die Töpferin, als eine zerbrochen war, wieder aufgesucht und sie darum gebeten, noch einmal sechs solche Tassen für mich zu machen, denn der Verlust der einen hatte mich dazu gebracht, sie horten zu wollen. Tassen können schließlich leicht kaputt gehen. Und ich wollte nicht eines Tages ohne eine dieser wunderbaren Tassen Tee trinken müssen. Die Töpferin hat den Auftrag angenommen und einige Zeit später suchte ich ihre Werkstatt auf, um die Tassen abzuholen.

Ich war enttäuscht. Die neuen Tassen waren den meinen zwar sehr ähnlich, aber es fehlte ihnen etwas. Vielleicht der kleine Schwung am Rand nach außen. Oder der farbliche Sprung zwischen innen und außen bei der Asche-Glasur. Irgendetwas in den Proportionen. Ich konnte es nicht sagen und die Töpferin auch nicht. Wir standen unglücklich beieinander und wussten nicht recht, was da passiert war.

Natürlich habe ich die Tassen gekauft. Inzwischen sind sie alle kaputtgegangen bis auf eine, daraus esse ich Nüsse.

 

Erst später habe ich begriffen, was anders war. Die Töpferin hat die ersten Tassen für niemanden gemacht. Sie wurden so, wie sie eben geworden sind. Die zweite Serie hat sie mit der Absicht gemacht, wieder dieselben Tassen herzustellen und das konnte nicht gelingen. Um die Unbefangenheit der ersten Serie, die für niemanden gemacht war, wieder zu erlangen, hätte sie nicht sechs Kopien, sondern viel mehr Tassen machen müssen, hundert, zweihundert vielleicht. Ein unmögliches Unterfangen.

Nun sind es eben drei Tassen, damit kann ich leben.

 

14.7.2017

 

Münze

 

Münzen gab es, lange bevor man dem Papiergeld vertraute, sie waren so viel wert wie das, was man mit ihnen bezahlt hat. Meist aus Silber, selten aus Gold, oft aus Kupfer, hinein gestanzt die Bilder von Göttern und Souveränen, der Gehalt an Edelmetall ständiger Gegenstand des Misstrauens. Einmal geprägt, kamen sie auf den Markt, sie fingen das Wandern an von Hand zu Hand, hinein in Beutel, Satteltaschen, Kisten, Kästchen und an geheime Orte. Münzen sind noch heute bei fast allem dabei, was Menschen tun und bei dem, was man kaufen kann, und das ist nicht wenig.

 

Dreck, Sand, Wasser, Finger, Schweiß, vielleicht auch Blut oder Tränen haben ihre Spuren an ihnen hinterlassen, über hunderte, im Fall der griechischen Drachme auf dem Bild auch einmal über tausende von Jahren. So eine Münze ist „abgenutzt“, prosaisch ausgedrückt.

 

Man könnte aber auch sagen, sie ist aufgeladen von dem, was mit ihnen getan wurde und gleichzeitig nützt sich der Wert, den sie besitzt, durch alle Ereignisse hindurch nicht ab. Das ist das ebenso Faszinierende wie Gefährliche an einer Münze. Im Unterschied zu dem, was in tausend Jahren aus Freundschaft, aus Liebe, aus Fürsorge getan wurde und wobei sie durchaus eine Rolle gespielt haben mag, behält sie ihren Wert. Da hat einst jemand genommen oder gegeben und sich bedankt oder auch nicht, es wurde gestohlen, betrogen und vertraut - was sich zwischen den längst Gestorbenen ereignet hat, ist aufgegangen im Kreis aus Geben und Nehmen, die Schuld vergessen. Das wirklich Wichtige lässt sich nicht aufheben, es ist unbezahlbar und löst sich auf, wird erlöst im Strom der Zeit. Die Münze aber wandert weiter, beladen mit ihrem Wert, unberührt von allem Menschlichen. Oder doch nicht? Mit den Jahrtausenden scheint eine solche Münze auf unheimliche Art davon zu wissen. Das jedenfalls sagt mir das düstere Antlitz des Herkules auf der alten Münze von der Insel Kos aus dem vierten Jahrhundert vor Christi Geburt.

 

12.2.2017

 

 

Bleistift

 

Weshalb ein Bleistift eine Skulptur sein kann? Ich kann nur sagen, dass die Bleistifte, die mein Onkel B. einst im Büro meines Vaters mit einer ausgemusterten Rasierklinge hauchfein angespitzt hat, zweifellos Skulpturen gewesen sind. Als kindlicher Gast im Büro und Gesellschafter meines Onkels habe ich sie bewundert. Vor allem ihre nadelfeine und von allen Seiten makellos ausgearbeitete Spitze, die, während der Bleistift kürzer wurde, immer wieder neu entstehen konnte. Später, als ich neugieriger geworden war, habe ich im grauen Arbeitskittel des Onkels kleine Zettel mit Romanvorlagen gefunden. Nahezu unleserlich, der Text zwischen Schreibschrift und Stenografie hin und her streifend, der Inhalt mit allem Eifer des Entdeckers leider nicht in einen verstehbaren Zusammenhang zu bringen. Geschrieben natürlich mit dem nämlichen, gut gespitzten Bleistift, mit dem sonst draußen im Holzlager Länge, Breite und Dicke von Kiefernbrettern in Tabellen notiert werden mussten. Und mit dem sein Besitzer zuweilen, wenn er die Zeit totschlagen musste – was oft der Fall gewesen sein muss, auf anderen Zetteln auch seltsame Zeichnungen anfertigte, die ich ebenfalls in seiner Abwesenheit in Ruhe begutachten konnte. Es handelte sich meiner Meinung nach um Pläne von dreidimensionalen Gebilden, die mich an Bauwerke erinnerten, Entwürfe einer zukünftigen Stadt vielleicht, einer Poetenrepublik, wo man sein Dasein sorglos fristen und die Zeit totschlagen durfte. Mit einem gut gespitzten Bleistift in der Hand.

 

Ein Bleistift sagt viel über seinen Benutzer. Das Ende zerbissen und sorgenvoll abgekaut. Stumpf geworden, die Mine heruntergeschrieben, ohne je neu nachgespitzt zu werden. Sorgsam auf den letzten Zentimeter zurückgespitzt, verlängert mit einem metallenen Halter. Hinter dem Ohr des Tischlers verwahrt, flach angeschärft für den genauen Anriss. Vom stumpfen Spitzer des Schülers malträtiertes Hassobjekt, dem nie eine Spitze vergönnt war. Von der immer gleichen Marke, neben dem Manuskript des Poeten liegend, dem ohne ihn nichts einfällt. Oder eben nadelscharf angespitzt von der Rasierklinge meines Onkels zu einem ebenmäßigen Projektil, das auf den Abschuss in eine seltsame Anderwelt wartet.

Der eigene Bleistift kann nichts anderes sein als eine persönliche Skulptur. Er wäre zu allem fähig, aber er nimmt immer die Züge seines Besitzers an, sein Können gerade so wie seinen Dilettantismus. Sein Charme besteht indessen nicht nur darin, dass er immer präsent ist - er benötigt ja nichts außer sich selbst, sondern - und das ist das beste an ihm: Er verschwindet allmählich, während er so ganz Bleistift ist, und setzt damit ein gegenläufiges Zeichen zur Illusion der mit ihm verrichteten Arbeit, die oft meint, etwas Bleibendes erzeugt zu haben. Was am Ende bezweifelt werden muss, weil so vieles den Weg geht, den auch der Bleistift gegangen ist.

 

12.1.2017

 

 

Smartphone

 

In diesem Jahr können die Erfinder des Smartphones den zehnten Jahrestag seines Erscheinens feiern: Zur Design-Ikone geworden und nach seinem Erscheinen vielfach nachgeahmt. Wo einst noch Tasten, Hebel waren, konnte man zumindest ahnen, was damit bewegt werden sollte. Am Touchscreen begegnen sich Körper und Maschine in unmittelbarer Intimität. Der flache Quader ist ein Spielzeug zum Anfassen, dessen magische Komplexität in ein Versprechen von Einfachheit verpackt worden ist. Man kann damit etwas in Bewegung setzen, was nicht Halt macht bei dem Gerät selbst, sondern in Sekunden um die ganze Welt reicht, man kann Teil haben an einem großen Geschehen, dem wimmelnden Ameisenhaufen des Konsums und der Kommunikation. Dass das Spielzeug mehr kann und weiter reicht, als man weiß und versteht, ist ihm einem gar nicht unrecht, weil die Magie damit noch grenzenloser wird.

Mit dem Erreichen der puren Oberfläche dreht sich um, wer wen beherrscht. Wer ist smarter? Der Benutzer oder das, von dem er glaubt, dass es ihm dient? Das smarte Ding verspricht alles für alle, die seine glatte Fläche berühren dürfen. Das Leben ist kaum mehr vorstellbar ohne Menschen, die auf die Bildschirme ihrer Smartphones schauen, eintauchen unter die Oberfläche, die sie vor jeder sozialen Herausforderung zu schützen scheint wie eine Tarnkappe. Das Smartphone liegt nebem dem Teller auf dem Eßtisch, es ist ausgelagertes Gedächtnis, soziales Netz, Kamera, Konsumportal, Beobachter, Datenlücke und noch vieles mehr.

Eine kleine Revolte dagegen ist ja vielleicht die „Spider-App“, die viele Smartphones - auch das auf diesem Bild, verziert. Abgesehen davon, dass die Reparatur teuer ist, könnte das Splittermuster die magische Oberfläche, unter der nichts zufällig ist, mit dem hilflosen Gegenzauber des zufälligen Bruchs zu bannen suchen.

Wäre es so, wäre es vergeblich. Denn das Smartphone beobachtet mich, folgt mir, archiviert, was ich tue, bietet Unbekannten Zutritt für unkontrollierbare Machenschaften. Aber die Paranioa, die mich ankommen will, lässt sich wieder verdrängen durch die Optionen, die mir buchstäblich in Hand gegeben werden.

Nichts ist so tief wie die Oberfläche, nichts so oberflächlich wie das, was alle teilen.

 

7.2.2017