Roman
Mörderischer
Wurstmarkt
Eine Tote zeigt dem Psychiater Sebastian
Sailer im Traum die Spur, die zu ihrem Mörder führt
Zur Zeit des Bad Dürkheimer Wurstmarkts, des größten
Weinfests der Welt, wird eine junge Frau im Wald gefunden,
grausam ermordet, bei ihr liegt eine Flasche Wein. Wenige Tage
später verlassen die Jahrmarktsbesucher unter Panik die
Geisterbahn. Eine Leiche hängt zwischen den Pappmachefiguren. »Das
Fürchten lernen«, steht auf einem Zettel, den der
Märchenmörder daran befestigt hat. Der Wurstmarkt
verwandelt sich mit einem Besucheransturm wie nie zuvor in
einen Hexenkessel aus Angst und Faszination. Unter den Schaulustigen
befindet sich mit großer Sicherheit auch der Mörder.
Der Londoner »Ripper« scheint in der Pfalz wieder
auferstanden zu sein. Sebastian Sailer folgt seiner geträumten
Spur in den Wald hinein und lernt das Fürchten …
Erschien im September
2007 im Emons
Verlag Köln. | Leseprobe
(PDF)
Pressestimmen
Zur Zeit des Bad Dürkheimer Wurstmarkts,
des größten Weinfests der Welt, wird eine junge
Frau im Wald gefunden, grausam ermordet, bei ihr liegt eine
Flasche Wein. Wenige Tage später verlassen die Jahrmarktsbesucher
unter Panik die Geisterbahn. Eine Leiche hängt zwischen
den Pappmachefiguren. »Das Fürchten lernen«,
steht auf einem Zettel, den der Märchenmörder daran
befestigt hat. […] Der Londoner »Ripper« scheint
in der Pfalz wieder auferstanden zu sein.
www.lesezeichen.szylla.net | Artikel
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Hier ist endlich wieder ein Kriminalroman,
den man an einem Stück durchlesen kann (oder muss). Meinrad
Braun legt mit »Fürchten lernen« ein dicht
gewirktes Gewebe von atmosphärischen Stimmungen vor, das
den Leser in unterschiedlichste Welten hineinzieht.
Talpost, 20.9.2007 | Artikel
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